31.3.2021
Vor 55 Jahren, am 31. März 1966 legt Jimi Hendrix Feuer: Bei einem Auftritt im Finsbury Park Astoria Theater in London zündet er zum ersten Mal seine Gitarre an. Sehr begeistert sind die Zuschauer von dieser originellen Einlage. Der Journalist Keith Altham erinnert sich: „Jimmi kniete sich mit der Gitarre nieder, und machte etwa sechs Streichhölzer an, bevor es funktionierte. Plötzlich gab es eine Stichflamme, über einen Meter hoch Mehr ansehen
26.3.2021
Vor 49 Jahren, am 26. März 1972: Nach einem Konzert in Zürich wollen sie das Handtuch werfen. Frustriert und erfolglos sind sie, die Musiker um Ian Hunter- den Fans besser als Mott The Hoople bekannt. Doch da greift das Schicksal ein, oder der „Deus ex machina“.Mehr ansehen
Bei Ausgrabungsarbeiten wurde dieses historische Foto entdeckt: Paule Popstar & The Burning Elephants ca. 1799 in „Kuni’s Nanu“. Anybody remember?
Die Entschuldigung, die ich von Frau Merkel jetzt hören möchte (die ich nach wie vor für die Vernünftigste im Regierungschaos halte) ist die: Ja, ich habe die ganze Zeit den Rat der Wissenschaft angehört, aber ich hatte keinen Mumm, das Nötige umzusetzen. Mehr ansehen
…. am 23. März 1978: Eine junge Band namens The Police veröffentlicht eine Single mit dem Titel „Roxanne“. Das Problem ist nur: Die Band wirkt zur gleichen Zeit bei einer aufwendigen Inszenierung des deutschen Synthesizer-Papstes Eberhard Schöner mit, als Begleitband und als Vorgruppe. Irgendwie muß man ja seine Brötchen verdienen. Mehr ansehen
VOR 69 JAHREN, am 21. März 1952: Cleveland, Ohio. 10.000 Menschen begehren Einlass, begehren so heftig, dass die Türen nachgeben und die Halle gestürmt wird. Keine der auftretenden Bands bekommt Geld, es gibt Verletzte. Am nächsten Tag ist der ganze Spuk vorbei und die lokale Presse empört. Was war das für ein Ereignis gewesen? Der Name des Events, wie man heute sagen würde: Moondog Coronation Ball – und das war das erste Rock’n’Roll Konzert in größerem Stil, das der Planet Erde je erlebte. Mehr ansehen
9.30 Uhr, sitzend notiert
Der oxidierte eitrige Rampensud, gemischt mir hilfsweise applizierten Vollkanoptern, schreddert mir jeden Morgen den Kaffeesud in die ortsübliche Tastaturgrütze, so dass ich schon gegen 11 Uhr den Adrenalinberater konsultieren muss, der mir dann wieder sagt, ich litte unter Hexameter-Quetschung und sollte lieber einen neidergelassen Psychopathen konsultieren.Mehr ansehen
Was lesen meine entzündeten Augen da in den Tiefen des Internets: „Even more exciting news from Deep Purple: as confirmed by Roger Glover, Purple’s cult album, 2005’s Rapture of the Deep will be remixed and re-released with a new, fresh sound for 2021. There have been lots of complainings about the original mix, but do you remember how good, deep, heavy and enjoyable the songs are on this record?“Mehr ansehen
„Ich fühle mich jetzt nicht als Künstler“
Noch so eine Erinnerung: im Juni 2008 traf ich Fritz Rau in Ettlingen bei einer Schulveranstaltung. Es war nicht das einzige Mal. Für die Welle Fidelitas, später „Welle“, habe ich ihn des öfteren interviewt. Er hat mich dabei immer gedutzt, ich ihn gesiezt. Und auf jede Frage, die man ihm stellte, bekam man eine ungefähr eine Stunde lange Antwort. Langweilig war‘s nie…… Das also stand im Juni 2008 in der Ettlinger Ausgabe der BNN
Begegnung mit Fritz Rau
So mucksmäuschenstill dürfte es in der Aula des Eichendorff-Gymnasiums selten zugegangen sein, wie gestern Vormittag, als die Schüler gebannt dem Vortrag des vom größten Konzertveranstalter Europas zum „Vortragskünstler“ gewordenen Fritz Rau lauschten. Mehr ansehen